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Innenarchitektin sitzt auf dem Sofa liest ein Coffee Table Book.png

WISSEN IN PRAXIS

WIR SIND RAUMVERSTEHER.

IMMER AUF DER SUCHE NACH DEM BESONDEREN UND EINZIGARTIGEN FÜHREN WIR GEMEINSAM STUDIO VILS – EINE MULTIDISZIPLINÄRE DESIGN- UND KREATIVBERATUNG. UNSER GANZHEITLICHER GESTALTUNGSANSATZ VERBINDET INTUITION MIT WISSENSCHAFT UND ERREICHT DAMIT KOPF UND HERZ.

 

WIR SIND EIN UNGLEICHES DUO, DAS UNTERSCHIEDE ALS STÄRKE BEGREIFT UND daraus MUTIGE, PRÄZISE UND TIEFGRÜNDIGE interior KONZEPTE MIT KULTURELLER TIEFE ENTWICKELT.

Innenarchitektin und Einrichterin vor der roten Wand
Architekt und Innenarchitekt sitzt vor roter Wand

ihr arbeitet als duo. was bringt jede:r von euch mit?

vladimir: ich sehe dinge gern in ihrer physischen realität: materialien, konstruktionen, wie sich etwas anfühlt oder altert – das interessiert mich. ich komme aus dem bau, für mich muss alles funktionieren. aber es soll dabei auch etwas erzählen.

leila: ich komme eher über das atmosphärische, über geschichten, kulturtheorie, kulturelle referenzen: für mich geht es darum, welche visionen räume sichtbar machen sollen. wie prägen sie uns, welche emotionen lösen sie aus. ich stelle fragen, die raum für anderes denken öffnen. unsere gespräche sind da sehr direkt, aber immer respektvoll. zusammen balancieren wir bauchgefühl und wissen.

vladimir: ich glaube, unsere arbeit lebt davon, dass wir permanent übersetzen – sie eher emotional, ich eher räumlich-strukturell. am ende entsteht etwas, das beides miteinander verbindet.

was sind die größten vor- und nachteile, wenn man als paar ein arbeitsteam bildet?

vladimir: vorteil: man kennt sich. nachteil: man kennt sich. (beide lachen)

 

leila: das größte vorteil: kurze wege! (beide lachen). nachteile gibt es keine, weil wir uns perfekt ergänzen. zudem ist die arbeit für mich nie 'arbeit', sondern etwas schönes und inspirierendes, das mich energetisch immer auflädt. das führt aber auch unweigerlich dazu, dass ich schwer abschalten kann.

arbeitet ihr an allen projekten vom anfang bis zum ende gemeinsam oder hat jede:r von euch schwerpunkte?

vladimir: ich kümmere mich eher um die technisch-bauliche seite der projekte und die projektsteuerung. Ich organisiere und strukturiere gern und da kann ich meine stärken gut einsetzen.

leila: zum glück kann ich meine stärken in anderen bereichen ausleben: ich liebe konzeptuelles arbeiten und bin gern für konzepterstellung, workshops, kundengespräche und präsentationen zuständig. an der kreativen ideenfindung sind wir meistens gemeinsam beteiligt, denn schließlich müssen wir beide mit dem ergebnis zufrieden sein.

wie seid ihr designer geworden?

leila: ich glaube, ich war immer schon designerin. als zehnjährige war ich am liebsten auf der baustelle unseres wochenendhauses – parallel dazu zeichnete ich grundrisse auf millimeterpapier. meine ersten „echten“ projekte waren kassettencover und kleine illustrationen, mit denen ich mein taschengeld aufbesserte.

trotzdem schlug ich zunächst einen anderen weg ein: kulturwissenschaft, literatur, philosophie, geschichte. ich promovierte, forschte und schrieb, getrieben von der frage, wie sinn entsteht. sprache war mein werkzeug, theorie mein raum. doch das visuelle ließ mich nie los: ich beschäftigte mich mit druckgrafik, malerei und bildhauerei, stellte aus. während dieser zeit ergab es sich, dass ich immer wieder im freundeskreis küchen plante und wohnungen einrichtete.

und dann kam dieser eine magische moment, in dem sich alles, was lange nebeneinander existiert hatte, wie von selbst zusammenfügte und ein stimmiges ganzes ergab. gestaltung wurde zu meiner sprache – eine, die geschichten erzählt. erst mit meiner designausbildung begriff ich, wie wertvoll mein kulturwissenschaftlicher blick für den kreativen prozess ist.

vladimir: mein weg war geradliniger. mein vater war architekt und professor, so dass räumliches denken und bauen immer schon teil meines lebens waren. nach meinem architekturstudium habe ich jahrelang geplant, gebaut, umgesetzt. funktion und form standen im zentrum: räume mussten tragen, logisch sein. und doch war da immer auch der anspruch, dass ein raum berühren muss. als ich leila wieder begegnete, kamen andere ebenen dazu: farbe, licht, sinnlichkeit – das schöne, das nicht erklärt werden muss. sie hat mir gezeigt, dass zwischen den linien eine sprache liegt, die tief empfunden werden kann. heute weiß ich: gute architektur ist der körper eines raumes – interior design aber sind sein herz und seine seele.

wann beginnt für euch ein projekt – mit dem ersten plan oder mit einer idee?

leila: meistens mit einem bild im kopf. oder einem gefühl: eine lichtstimmung, ein material, ein ort. dieses gefühl lege ich dann buchstäblich auf den tisch.

vladimir: für mich beginnt’s meistens mit einem kurzen innehalten, oft im gespräch mit leila, mitten im alltag. ich frage mich: was fehlt diesem ort? was würde ihn relevant machen? dann fangen wir an zu ringen, aber diese erste reibung brauchen wir. daraus entsteht oft etwas, das keiner von uns allein gedacht hätte.

wie sieht ein typischer projektablauf bei euch aus?

leila: wir starten immer mit einem ausführlichen gespräch, bei unternehmen und größeren projekten auch mit workshops. bei uns gibt es keinen fragebogen, kein schema. wir wollen die menschen und ihr leben verstehen.

vladimir: danach entsteht erst die idee. wir arbeiten sehr eng mit dem ort, dem budget und den realen bedingungen – aber auch mit einem klaren anspruch. wir planen, schreiben aus, begleiten die umsetzung – und sind bis zum letzten detail dabei. was wir bauen, soll auch in zwei jahrzehnten noch stimmig wirken.

was bedeutet vertrauen in eurer arbeit?

 

leila: unsere kund:innen haben wenig zeit, aber einen klaren wunsch nach echtheit. sie geben uns die freiheit, etwas zu schaffen, das wirklich zu ihnen passt, auch wenn sie es selbst nicht in worte fassen können.

 

vladimir: es bedeutet, dass man uns machen lässt – im besten sinne. dass jemand sagt: „ich weiß nicht genau, was ich will, aber ich vertraue euch, dass ihr es versteht.“ und dann schauen wir genau hin. der schönste moment ist, wenn ein raum am ende etwas auslöst, das der kunde selbst nicht in worte gefasst hätte. das ist nie zufall.

gibt es rituale, die euch durch den designprozess tragen?

vladimir: wir reden viel. dann schweigen wir wieder. und dann merkt man irgendwann: jetzt liegt etwas in der luft. oft treffe ich entscheidungen in bewegung – beim gehen oder auf reisen. neue kulissen, andere menschen und perspektiven sind für mich entscheidend. ein blickwechsel auf das eigene. für mich ist es wichtig, mich immer wieder vom alltag zu entfernen, um wirklich klar zu sehen.

leila: ich lese viel, auch aus anderen disziplinen. das hält meinen geist wach und offen fürs neue. und: ich wechsle oft den arbeitsplatz, couch, bibliothek, café oder co‑working-space. die stadt ist wie ein dritter gesprächspartner – voller gegensätze und ruhepole zugleich.

was wollt ihr mit euren räumen hinterlassen?

leila: räume, die nicht austauschbar sind. ein gefühl von echtheit, das berührt und begeistert. unsere entwürfe sollen tiefe zeigen, inspirieren und mehr über unsere kund:innen erzählen, als sie selbst geahnt haben. und natürlich: es sollen orte werden, die man liebt.

vladimir: ein raum soll die komplexität des lebens nicht verdoppeln, sondern sie ordnen, unmerklich, fast beiläufig. gute gestaltung strukturiert das denken, beeinflusst das fühlen, lenkt bewegungen, ohne sichtbar zu sein. wenn ein mensch sich in einem raum intuitiv richtig fühlt – dann haben wir unsere arbeit gut gemacht.

Es brauchte eine Freundin, um uns die richtigen Fragen zu stellen. Andrea Camic, selbst Kreative und Teil des Designerduos Rukom, das minimalistisch-urbane, vegane Taschen entwirft, wollte wissen, wie wir als so unterschiedliche Persönlichkeiten zusammenarbeiten. sie lud uns zu einem gespräch und stellte uns Fragen, die wir uns auch selbst schon lange stellen wollten.


So entstand dieses Gespräch über Intuition, rituale, kreativität und die Suche nach dem Besonderen.

[LESEDauer: 5 Min.]

Innenarchitekt-und-Innenarchitektin-münchen
Interior-Designer-in-München
Einrichtungsberater-in-München

wir sind zwei stimmen, die lieber gestalten als erzählen – deshalb brauchte es eine Freundin, um uns die richtigen Fragen zu stellen. Andrea Camic, selbst Kreative und Teil des Designerduos Rukom, das urban-minimalistische, vegane Taschen entwirft, wollte wissen, wie wir als so unterschiedliche Persönlichkeiten zusammenarbeiten. sie lud uns zu einem gespräch und stellte uns Fragen, die uns in projekten immer wieder begegnen - und die wir uns selbst schon lange stellen.


So entstand dieses Gespräch über Intuition, Wissenschaft und die Suche nach dem Besonderen.

[LESEDauer: 5 Min.]

wie seid ihr designer geworden? leila: ich glaube, ich war immer schon designerin. als zehnjährige war ich am liebsten auf der baustelle unseres wochenendhauses – parallel dazu zeichnete ich grundrisse auf millimeterpapier. meine ersten „echten“ projekte waren kassettencover und kleine illustrationen, mit denen ich mein taschengeld aufbesserte. trotzdem schlug ich zunächst einen anderen weg ein: kulturwissenschaft, literatur, philosophie, geschichte. ich promovierte, forschte und schrieb, getrieben von der frage, wie sinn entsteht. sprache war mein werkzeug, theorie mein raum. doch das visuelle ließ mich nie los. ich stellte druckgrafiken aus, plante später im freundes- und familienkreis küchen und wohnungen. dann kam dieser eine magische moment, in dem sich alles, was lange nebeneinander existiert hatte, wie von selbst zusammenfügte. gestaltung wurde zu meiner sprache – eine, die geschichten erzählt. erst mit meiner designausbildung begriff ich, wie wertvoll mein kulturwissenschaftlicher blick für den kreativen prozess ist. ​ vladimir: mein weg war geradliniger. mein vater war architekt und professor, so dass räumliches denken und bauen immer schon teil meines lebens waren. nach meinem architekturstudium habe ich jahrelang geplant, gebaut, umgesetzt. funktion und form standen im zentrum: räume mussten tragen, logisch sein. und doch war da immer auch der anspruch, dass ein raum berühren muss. als ich leila wieder begegnete, kamen andere ebenen dazu: farbe, licht, sinnlichkeit – das schöne, das nicht erklärt werden muss. sie hat mir gezeigt, dass zwischen den linien eine sprache liegt, die tief empfunden werden kann. heute weiß ich: gute architektur ist der körper eines raumes – interior design aber sind sein herz und seine seele. ​ wann beginnt für euch ein projekt – mit dem ersten plan oder mit einer idee? ​ leila: meistens mit einem bild im kopf. oder einem gefühl: eine lichtstimmung, ein material, ein ort. dieses gefühl lege ich dann buchstäblich auf den tisch. ​ vladimir: für mich beginnt’s meistens mit einem kurzen innehalten, oft im gespräch mit leila, mitten im alltag. ich frage mich: was fehlt diesem ort? was würde ihn relevant machen? dann fangen wir an zu ringen, aber diese erste reibung brauchen wir. daraus entsteht oft etwas, das keiner von uns allein gedacht hätte. ​ ihr arbeitet als duo. was bringt jede:r von euch mit? ​ vladimir: ich sehe dinge gern in ihrer physischen realität: materialien, konstruktionen, wie sich etwas anfühlt oder altert – das interessiert mich. ich komme aus dem bau, für mich muss alles funktionieren. aber es soll dabei auch etwas erzählen. ​ leila: ich komme eher über das atmosphärische, über geschichten, kulturtheorie, kulturelle referenzen: für mich geht es darum, welche visionen räume sichtbar machen sollen. wie prägen sie uns, welche emotionen lösen sie aus. ich stelle fragen, die raum für anderes denken öffnen. unsere gespräche sind da sehr direkt, aber immer respektvoll. zusammen balancieren wir bauchgefühl und wissen. ​ vladimir: ich glaube, unsere arbeit lebt davon, dass wir permanent übersetzen – sie eher emotional, ich eher räumlich-strukturell. am ende entsteht etwas, das beides miteinander verbindet. ​ was sind die größten vor- und nachteile, wenn man als paar ein arbeitsteam bildet? ​ vladimir: vorteil: man kennt sich. nachteil: man kennt sich. (beide lachen) leila: das größte vorteil: kurze wege! (beide lachen). nachteile gibt es keine, weil wir uns perfekt ergänzen. zudem ist die arbeit für mich nie 'arbeit', sondern etwas schönes und inspirierendes. aber das führt unweigerlich dazu, dass ich schwer abschalten kann. ​ was bedeutet vertrauen in eurer arbeit? leila: unsere kund:innen haben wenig zeit, aber einen klaren wunsch nach echtheit. sie geben uns die freiheit, etwas zu schaffen, das wirklich zu ihnen passt, auch wenn sie es selbst nicht in worte fassen können. vladimir: es bedeutet, dass man uns machen lässt – im besten sinne. dass jemand sagt: „ich weiß nicht genau, was ich will, aber ich vertraue euch, dass ihr es versteht.“ und dann schauen wir genau hin. der schönste moment ist, wenn ein raum am ende etwas auslöst, das der kunde selbst nicht in worte gefasst hätte. das ist nie zufall. ​ gibt es rituale, die euch durch den designprozess tragen? ​ vladimir: wir reden viel. dann schweigen wir wieder. und dann merkt man irgendwann: jetzt liegt etwas in der luft. oft treffe ich entscheidungen in bewegung – beim gehen oder auf reisen. neue kulissen, andere menschen und perspektiven sind für mich entscheidend. ein blickwechsel auf das eigene. für mich ist es wichtig, mich immer wieder vom alltag zu entfernen, um wirklich klar zu sehen. ​ leila: ich lese viel, auch aus anderen disziplinen. das hält meinen geist wach und offen fürs neue. und: ich wechsle oft den arbeitsplatz, couch, bibliothek, café oder co‑working-space. die stadt ist wie ein dritter gesprächspartner – voller gegensätze und ruhepole zugleich. ​ wie läuft ein typischer projektablauf mit euch ab? leila: wir starten immer mit einem ausführlichen gespräch, bei unternehmen und größeren projekten auch mit ein- bis zweitägigen workshops. bei uns gibt es keinen fragebogen, kein schema. wir wollen die menschen und ihr leben verstehen. ​ vladimir: danach entsteht erst die idee. wir arbeiten sehr eng mit dem ort, dem budget und den realen bedingungen – aber auch mit einem klaren anspruch. wir planen, schreiben aus, begleiten die umsetzung – und sind bis zum letzten detail dabei. was wir bauen, soll auch in zwei jahrzehnten noch stimmig wirken. ​ was wollt ihr mit euren räumen hinterlassen? ​ leila: räume, die nicht austauschbar sind. ein gefühl von echtheit, das berührt und begeistert. unsere entwürfe sollen tiefe zeigen, inspirieren und mehr über unsere kund:innen erzählen, als sie selbst geahnt haben. ​ vladimir: ein raum soll die komplexität des lebens nicht verdoppeln, sondern sie ordnen, unmerklich, fast beiläufig. gute gestaltung strukturiert das denken, beeinflusst das fühlen, lenkt bewegungen, ohne sichtbar zu sein. wenn ein mensch sich in einem raum intuitiv richtig fühlt – dann haben wir unsere arbeit gut gemacht.

Designerin sitzt im gemütlichen Wohnzimmer mit roter Wand
Innenarchitekt und Architekt sitzt vor roter Wand im gemütlichen Wohnzimmer

KNOWLEDGE

Wir öffnen Türen zur Erkenntnis. 

Wir lieben es, wissen zu teilen und verstehen unsere veranstaltungsformate als offene Denk- und Erfahrungsräume, als begegnungsorte, in denen wir Dialog und Austausch fördern und den Raum für neue Perspektiven öffnen.

 

In Vorträgen und offenen Sessions teilen wir Erkenntnisse aus Gestaltungsforschung, Neuroästhetik und evidence-based Design und zeigen, wie diese Perspektiven den Alltag und Zusammenarbeit prägen. Jede Session mit Studio Vils öffnet ein weites Erkenntnisfeld, in dem Wissenschaftliche Grundlagen und neueste Forschung die notwendige Tiefe und Stabilität geben, um Gestaltung als präzises Werkzeug erfahrbar zu machen.

Für Unternehmen und Teams entwickeln wir individuelle formate MIT VISUELLEN UND KREATIVEN METHODEN wie ETWA LEGO® SERIOUS PLAY®, MAPPING- ODER STORYTELLING-methoden und begleiten POSITIONIERUNG, WORKPLACE-themen, veränderungsprozesse ODER STRATEGISCHE NEUAUSRICHTUNG. 

WIR BRINGEN FORSCHUNG, GESTALTUNG UND STRATEGISCHE REFLEXION AN EINEN TISCH. UNSERE FORMATE erweitern den horizont und übersetzen ERKENNTNIS MIT klaren schritten. manchmal sind es VORTRÄGE ZUM ZURÜCKLEHNEN, manchmal ARBEITSRÄUME, IN DENEN neue PERSPEKTIVEN entstehen und IDEEN geZÜNDEt werden.

WIR BELEUCHTEN ZUSAMMENHÄNGE

FÜR UND MIT INSTITUT FÜR UNIVERSAL DESIGN - DURAVIT - LUSINI - ROLF BENZ - MURFACE - CALLWEY - HOTELKOMPETENZZENTRUM - ISH FRANKFURT - INTERNATIONALE HANDWERKSMESSE - HEIM+HANDWERK

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Veranstaltungen

hier findest du alle kommenden und eine auswahl unserer letzten events

Designerin und Organisationsberaterin hält einen Vortrag über Raumpsychologie

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multifunktionale gesundheitsräume für den ländlichen bereich

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28.04.2026

Betriebsübergabe als chance. wie architektur kontinuität währt und veränderungen klug inszeniert.

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hotel & care. evidenzbasiertes gestalten im hotel- und pflegekontext

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was räume mit uns machen. interior design mit tiefenwirkung

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re:design. räume neu denken

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Künstlerisches Wohnzimmer mit schwedischem Wohngefühl
Gemütliches Homeoffice mit roter Wand und viel Tageslicht
Sessel vor gemusterter Tapete im britischen Mansion Stil

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grüner Samt in der Inneneinrichtung als Bezugsstoff für das Sofa

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